So wandelst Du custom GPTs in AI Skills um

GPT Rettungs-Mission: In 7 Schritten machst du aus deinem Custom GPT einen AI-Skill, der überall läuft

September 16, 202612 min read

GPT Rettungs-Mission: In 7 Schritten machst du aus deinem Custom GPT einen AI-Skill, der überall läuft

Die Anleitung, mit der ich 150 eigene Custom GPTs umgebaut habe, bevor sie abgeschaltet werden.

Ich habe an einem Samstagmorgen meine Liste mit Custom GPTs aufgemacht und rund 150 Stück gezählt. Die Antwort auf die Frage, was du jetzt tun musst, ist einfach: Hol deine Anweisungen, deine Wissensdateien und deine Beispiele aus ChatGPT heraus und bau daraus einen AI-Skill, der auch in anderen Tools läuft. Nicht weil OpenAI ein schlechter Anbieter wäre, sondern weil dein Arbeitswissen nie nur an einer Stelle liegen sollte.

Am 11. Dezember 2026 hören Custom GPTs nach OpenAIs eigenen Angaben auf zu arbeiten. Das ist keine Spekulation aus einem LinkedIn-Post, das steht in der offiziellen Migrations-FAQ von OpenAI. Und wenn du in den letzten drei Jahren GPTs für dein Geschäft gebaut hast, hängt daran mehr, als dir in diesem Moment bewusst ist.

Meine These, und die ist unbequem: Nicht OpenAI hat dich im Stich gelassen. Du hast dich abhängig gemacht, genau wie ich.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach OpenAIs offizieller FAQ endet die Erstellung neuer Custom GPTs am 25. September 2026, die Abschaltung ist für den 11. Dezember 2026 geplant.

  • Bei privaten ChatGPT-Konten, also Free, Go, Plus und Pro, kannst du schon jetzt keine neuen GPTs mehr anlegen oder veröffentlichen.

  • Custom Actions, also angebundene APIs, werden bei der Migration nicht automatisch übernommen und müssen über unterstützte Connectors oder eigene Server neu gebaut werden.

  • Ein AI-Skill ist die Beschreibung deines Arbeitsablaufs als Text und läuft deshalb in ChatGPT, Claude und Gemini, während ein Custom GPT an ein einzelnes Produkt gebunden war.

  • Ich habe rund 150 eigene Custom GPTs umgebaut, es ging schneller als erwartet, und der größte Gewinn war nicht die Rettung, sondern die Inventur.


Die komplette Methode, mit der ich meine 150 Custom GPTs umgebaut habe, zeige ich dir Schritt für Schritt in meinem kostenfreien Training: https://go.michaelheitkoetter.com/gpt-training


Das Problem: Du hast dein Unternehmenswissen vermietet

Im Januar 2024 meldete OpenAI, dass Nutzer bereits über drei Millionen Custom GPTs erstellt hatten. Drei Millionen Assistenten, Berater, Werkzeuge und Arbeitsabläufe, gebaut von Menschen ohne eine Zeile Code. Das war ein echter Fortschritt, und ich habe es selbst mit Begeisterung genutzt.

In meinen 150 GPTs steckten Angebotstexte, Recherche-Abläufe, Workshop-Vorbereitung, Kundenkorrespondenz. Jeder einzelne war über Monate nachgeschärft worden. Das ist keine Spielerei, das ist Betriebswissen.

Und genau dieses Betriebswissen lag in einem Feature. In einem Produkt einer einzigen Firma. Ohne Kopie, ohne Export, ohne Ausweg.

Mit meiner Buchhaltung würde ich das nie machen. Mit meiner Kundenliste auch nicht. Niemand würde auf die Idee kommen, seine Rechnungen ausschließlich in einer App zu führen, aus der man sie nicht herausbekommt. Bei KI haben wir genau das drei Jahre lang getan, weil es so bequem war.

Als die Ankündigung kam, war meine erste Reaktion Ärger. Die hielt zwei Tage. Dann wurde mir klar: Der Ärger ging an die falsche Adresse. OpenAI hat eine Produktentscheidung getroffen, so wie jede Firma Produktentscheidungen trifft. Der Fehler lag darin, dass ich für diesen Fall keinen Plan hatte.

Das ist der Punkt, an dem dieser Artikel aufhört, eine Nachricht zu sein, und anfängt, eine Strategiefrage zu sein.

Die Beweise: Was OpenAI tatsächlich angekündigt hat

Bevor wir zur Lösung kommen, hier der Faktenstand, und zwar so genau, dass du ihn selbst prüfen kannst. Alles Folgende steht in OpenAIs offizieller FAQ zur Einstellung und Migration von Custom GPTs.

Erstens, der Zeitplan. Ab dem 17. September 2026 startet die Migrationsfunktion mit einem Hinweis im Produkt. Am 25. September 2026 endet die Erstellung neuer Custom GPTs. Am 11. Dezember 2026 ist die Abschaltung geplant, dann laufen Custom GPTs nicht mehr und verschwinden aus dem Verzeichnis.

Zweitens, wen es trifft. OpenAI beschreibt die Umstellung für alle ChatGPT-Tarife. Fest datiert sind die Termine bisher für betroffene Enterprise-Workspaces, für die übrigen Tarife folgen die Ankündigungen. Ein Detail, das viele übersehen: Bei privaten Konten, also Free, Go, Plus und Pro, ist die Neuanlage bereits jetzt gesperrt. Prüf deshalb den Hinweis in deinem eigenen Konto oder in deinem Business-Workspace, statt dich auf einen Post im Internet zu verlassen.

Drittens, was OpenAI stattdessen anbietet. Der Ersatz heißt Plugins. Im vorgesehenen Migrationsablauf werden die Anweisungen deines GPTs zu einem Skill innerhalb des neuen Plugins, verbundene Apps werden als Apps ergänzt. Das ist bemerkenswert, denn damit sagt OpenAI selbst, dass die Zukunft dem Skill gehört und nicht dem Container.

Viertens, was nicht mitkommt. Custom Actions werden im Migrationsablauf nicht übertragen. Wenn dein GPT eine API anspricht, also mit deinem CRM, deinem Kalender oder einem eigenen System spricht, baust du diese Verbindung neu, über einen unterstützten Connector oder einen eigenen MCP-Server. Gesprächsstarter und alte Chats werden möglicherweise nicht kopiert. Und ein Punkt, der in fast jedem Beitrag zu diesem Thema fehlt: Das im GPT gewählte Modell wird nicht übernommen. Wenn dein GPT auf ein bestimmtes Modell eingestellt war, prüf das nach der Migration als Erstes. Wissensdateien, Vorlagen und Beispiele werden im Rahmen der Migration übertragen, OpenAI fordert aber ausdrücklich, sie vor der Nutzung zu prüfen.

Fünftens, was mit dem Original passiert. Nach der Migration wird dein ursprünglicher GPT schreibgeschützt. Er bleibt bis zur Abschaltung nutzbar, löschen kannst du ihn als Ersteller dann nicht mehr, Änderungen machst du am Plugin. Links zu migrierten GPTs sollen auf den Ersatz weiterleiten, und zwar für Personen, die ohnehin Zugriff haben. Eine Weiterleitung allein gewährt keinen Zugriff.

Ein Wort noch zu dem, was OpenAI "geplant" nennt. Die Daten sind als Planung gekennzeichnet und können sich ändern. Meine Haltung dazu ist trotzdem klar: Ich würde darauf nicht warten. Wer bis Dezember hofft, dass zurückgerudert wird, macht die Arbeit im schlimmsten Fall unter Zeitdruck zwischen Jahresabschluss und Weihnachtsfeier. Und wer sie jetzt macht, hat in beiden Fällen gewonnen.

Die Lösung: Vom customGPT zum KI-Skill

Der Unterschied zwischen einem Custom GPT und einem AI-Skill ist kleiner, als er klingt, und wichtiger, als er aussieht.

Ein Custom GPT ist dein Arbeitsablauf, eingesperrt in einem Produkt. Ein AI-Skill ist derselbe Arbeitsablauf als Beschreibung: was reingeht, was rauskommen soll, welche Regeln gelten, was auf keinen Fall passieren darf. Weil das Text ist und kein Produkt-Feature, läuft er in ChatGPT, in Claude, in Gemini und in dem Tool, das es in zwei Jahren geben wird.

Der KI-Container wird abgeschaltet. Dein Wissen bleibt, es läuft ab jetzt nur woanders.

Als ich meine 150 GPTs umgebaut habe, habe ich mit einem Monat Arbeit gerechnet. Es hat deutlich weniger gedauert. Die einzelnen GPTs waren meistens in wenigen Minuten gesichert und beschrieben, aufwendig wurden nur die zwei mit angebundenen Schnittstellen.

Der eigentliche Gewinn kam aber gar nicht aus der Rettung. Er kam aus dem, was nebenbei passiert ist.

Weil ich in jeden einzelnen GPT hineinschauen musste, habe ich zum ersten Mal seit Langem gesehen, womit meine KI eigentlich arbeitet. Die Hälfte der GPTs hatte ich seit Monaten nicht geöffnet. Und in vielen lagen Wissensdateien, die veraltet waren. Alte Preise, alte Leistungspakete, Angaben, die ich längst geändert hatte. Diese GPTs haben also die ganze Zeit sauber formulierte, überzeugend klingende Texte produziert, die inhaltlich falsch waren. Gemerkt hatte ich es nicht.

Die schlimmste Falle war dabei die Mehrfachablage. Dieselbe Datei lag in sieben GPTs, und ich hatte sie in keinem einzigen aktualisiert. Heute liegt sie an einem zentralen Platz in meinem Unternehmen. Ich pflege sie einmal, und jeder Skill arbeitet mit dem aktuellen Stand.

Aus dem Workshop, in dem ich diese Methode zum ersten Mal weitergegeben habe, haben sich hinterher Teilnehmer bei mir bedankt, dass sie ihre GPTs gerettet haben. Und genau da habe ich gemerkt, dass diese Sache größer ist als ein Produkt-Update.


Die komplette Methode, mit der ich meine 150 Custom GPTs umgebaut habe, zeige ich dir Schritt für Schritt in meinem kostenfreien Training: https://go.michaelheitkoetter.com/gpt-training


Praktische Schritte: So rettest du deine Custom GPTs

1. Mach ein Inventar, bevor du irgendetwas rettest.

Öffne deine GPT-Liste und schreib alle auf, mit Einsatzzweck und dem Datum der letzten Nutzung. Sortier dann in drei Gruppen: sofort sichern, später prüfen, löschen. Bei den meisten liegt die Zahl der tatsächlich genutzten GPTs unter einem Drittel. Du rettest nicht alles, du rettest das, was dein Geld verdient.

2. Sichere die Anweisungen vollständig, nicht zusammengefasst.

Öffne jeden GPT im Bearbeitungsmodus und kopier das komplette Anweisungsfeld in eine eigene Datei, mit dem Namen des GPTs als Dateinamen. Genau dieser Text ist die Arbeit, die du über Monate verfeinert hast. Eine Kurzfassung reicht nicht, die Feinheiten stecken in den Nebensätzen.

3. Leg alle Wissensdateien an einen zentralen Ort.

Lad die hochgeladenen Dateien herunter und leg sie in einen Ordner in deinem Unternehmen, nicht in sieben. Das ist der Schritt, der dir langfristig am meisten bringt, weil du ab jetzt eine Datei pflegst und nicht sieben Kopien vergisst. Prüf jede Datei gleich beim Ablegen auf veraltete Angaben.

4. Nimm Gesprächsstarter und gute Beispielantworten mit.

Gesprächsstarter werden laut OpenAI möglicherweise nicht übernommen, also kopier sie dir heraus. Und sichere dir drei bis fünf Antworten, mit denen du wirklich zufrieden warst. Ohne dieses Vergleichsmaterial kannst du später nicht beurteilen, ob dein Skill genauso gut arbeitet.

5. Dokumentiere deine Custom Actions separat.

Das ist der Punkt mit dem größten Schaden, wenn man ihn übersieht. Schreib pro Action auf, welcher Dienst dranhängt, welcher Endpunkt angesprochen wird, welche Authentifizierung läuft und was die Verbindung im Ablauf leistet. Diese Verbindungen baust du neu, über einen unterstützten Connector oder einen eigenen Server, und ohne Notizen baust du im Dunkeln nach.

6. Bau aus dem Material einen Skill.

Denk dabei nicht in Tool-Funktionen, sondern in Arbeitsschritten: Was gibt jemand hinein, was soll herauskommen, welche Regeln gelten, was darf auf keinen Fall passieren. Alles, was nur in ChatGPT funktioniert, kommt auf eine separate Liste statt in den Skill.

7. Teste in einem zweiten Tool, bevor du zufrieden bist.

Lass denselben Skill in einem anderen KI-Tool laufen und vergleich das Ergebnis mit deinem gesicherten Beispiel aus Schritt 4. Erst wenn das passt, ist dein GPT wirklich gerettet. Vorher bist du nur umgezogen, abgesichert bist du noch nicht.

Ein Reihenfolge-Tipp aus der Praxis: Fang mit den einfachen GPTs an. Du kommst schnell voran, du lernst den Ablauf, und die zwei komplizierten machst du am Ende mit Routine statt mit Frust. Genau so bin ich durch meine 150 gekommen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Werden meine Custom GPTs wirklich abgeschaltet, oder ist das nur ein Gerücht?

Es steht in OpenAIs offizieller Migrations-FAQ. Der 11. Dezember 2026 ist dort als geplante Abschaltung genannt, ab dem 25. September 2026 sollen keine neuen Custom GPTs mehr erstellt werden können. OpenAI kennzeichnet diese Daten als Planung, sie können sich also noch ändern. Die Richtung ist aber eindeutig, und bei privaten Konten ist die Neuanlage bereits jetzt gesperrt.

Betrifft das nur Enterprise-Kunden oder auch mein privates Plus-Konto?

Die Umstellung betrifft nach OpenAIs Darstellung alle ChatGPT-Tarife. Fest datiert sind die Termine bisher für betroffene Enterprise-Workspaces, die übrigen Tarife bekommen ihre Ankündigungen nachgereicht. Bei Free, Go, Plus und Pro kannst du schon heute keine neuen GPTs mehr anlegen. Prüf am besten den Hinweis direkt in deinem Konto.

Was passiert mit meinen hochgeladenen Wissensdateien?

Wissensdateien, Vorlagen, Beispiele und Werkzeuge werden bei der Migration in das neue Plugin übernommen. OpenAI empfiehlt aber ausdrücklich, sie vorher zu prüfen. Genau dieser Punkt hat sich bei mir gelohnt: In vielen meiner Dateien standen veraltete Preise und Leistungen, ohne dass es mir aufgefallen war.

Mein GPT hängt an einer API. Wird die auch migriert?

Nein. Custom Actions werden im Migrationsablauf nicht übernommen. Diese Verbindungen musst du mit unterstützten Connectors oder über einen eigenen MCP-Server neu aufbauen und anschließend fachlich, technisch und datenschutzseitig neu testen. Plan dafür deutlich mehr Zeit ein als für einen normalen GPT.

Bleibt mein GPT nach der Migration auf demselben Modell?

Nein, und das übersehen viele. Das im GPT ausgewählte Modell wird laut OpenAI nicht übernommen. Wenn du für einen bestimmten GPT bewusst ein bestimmtes Modell eingestellt hattest, prüf das nach der Migration als Erstes und stell es im Plugin neu ein, sonst wunderst du dich über veränderte Ergebnisse.

Was genau ist der Unterschied zwischen einem Custom GPT und einem AI-Skill?

Ein Custom GPT ist dein Arbeitsablauf, gebunden an ein Produkt eines Anbieters. Ein AI-Skill ist derselbe Ablauf als Beschreibung in Textform: Eingabe, Ergebnis, Regeln, Ausschlüsse. Weil er Text ist, läuft er in ChatGPT, in Claude, in Gemini und in dem Tool, das es nächstes Jahr gibt. Interessanterweise geht OpenAI denselben Weg: Bei der Migration werden die Anweisungen deines GPTs zu einem Skill im neuen Plugin.

Lohnt sich der Aufwand überhaupt, oder soll ich einfach neu anfangen?

Der Aufwand ist kleiner, als die meisten denken. Bei mir waren die meisten der 150 GPTs in wenigen Minuten gesichert. Und du bekommst etwas zurück, das du sonst nie bekommen hättest: eine vollständige Inventur deiner KI-Unterstützung und aktuelle Wissensdateien an einem Ort.

Der Abschluss

An diesem Samstagmorgen vor meiner Liste mit 150 Custom GPTs habe ich nicht an ein Produkt-Update gedacht. Ich habe an drei Jahre Arbeit gedacht, die von der Entscheidung einer Firma abhingen, die ich nicht beeinflussen kann.

Heute liegen meine Wissensdateien an einem zentralen Platz. Ich pflege sie einmal, jeder Skill zieht sich die aktuelle Version, und wenn morgen ein besseres Tool auf den Markt kommt, wechsle ich, ohne noch einmal von vorn anzufangen.

Genau deshalb ist das hier keine schlechte Nachricht, sondern eine überfällige. Die Frage, welches KI-Tool gerade das beste ist, hat deine Zielgruppe und dich lange genug beschäftigt. Sie war immer die falsche Frage. Die richtige lautet: Überlebt dein Wissen das Tool, in dem es gerade liegt?

Nimm dir einen einzigen GPT vor, den du wirklich brauchst. Sichere seine Anweisungen und seine Dateien. Bau einen Skill daraus und lass ihn in einem zweiten Tool laufen. Danach weißt du, wie es geht, und der Rest ist Fleißarbeit.

Gib deine Assets niemals nur einem Hersteller.


Die komplette Methode, mit der ich meine 150 Custom GPTs umgebaut habe, zeige ich dir Schritt für Schritt in meinem kostenfreien Training: https://go.michaelheitkoetter.com/gpt-training


Quellen:
OpenAI Help Center, Custom GPT retirement and migration FAQ
https://help.openai.com/en/articles/20001519-custom-gpt-retirement-and-migration-faq

Michael Heitkötter

Michael Heitkötter

Michael Heitkötter macht KI greifbar, konkret und sofort anwendbar, für Solopreneure, Coaches und kleine Unternehmen, die mehr aus ihrem Business herausholen wollen, ohne technische Vorkenntnisse zu brauchen. Seit über zwei Jahrzehnten begleitet er Menschen in Vertrieb, Marketing und digitaler Kommunikation. Heute hat er sich auf einen klaren Fokus spezialisiert: KI einfach machen. Nicht als abstraktes Konzept, sondern als praktisches Werkzeug, das dir heute schon Zeit spart und morgen mehr Umsatz bringt. Als KI-Coach und Berater zeigt Michael Schritt für Schritt, wie du KI in deinen Alltag integrierst, Ideen schneller entwickelst, Inhalte effizienter erstellst und deinen Kunden mehr Wert lieferst. Sein Ansatz: Erst geben, dann verkaufen. Kein Hype, kein leeres Versprechen, nur konkrete Ergebnisse. 💡 Sein Kernversprechen ist einfach: Wer KI richtig einsetzt, arbeitet weniger und erreicht mehr. Auf seinem Blog "KI Einfach Machen" teilt Michael praxisnahe Tipps, erprobte Prompts und echte Beispiele aus seiner Arbeit mit Kunden im DACH-Raum. Alles darauf ausgerichtet, dass du es direkt umsetzen kannst, ohne erst einen Informatik-Abschluss zu machen. Mehr von Michael findest du auf michaelheitkoetter.com

Back to Blog

Lade Dir jetzt den brandneuen ChatGPTWork Guide herunter